Ich bin Marilène Johann und lebe im Oberwallis. Kunst hat in meinem Leben schon lange einen besonderen Platz. Bevor ich selbst zu malen begann, waren es die Werke anderer Menschen, die mich berührten. Ich sammelte Bilder und Skulpturen und durfte einige der Künstlerinnen und Künstler persönlich kennenlernen. Hinter jedem Werk entdeckte ich einen Menschen und eine eigene Geschichte.
Mein Weg zum Malen begann in einer schwierigen Zeit. Während eines längeren Krankheitsaufenthalts nahm ich an einer Maltherapie teil. Ich hätte nie gedacht, wie viel mir das geben würde. Wenn ich male, werde ich ganz ruhig. Ich verliere mich in den Farben, vergesse die Zeit, und manchmal treten sogar die Schmerzen für eine Weile in den Hintergrund. Die Malerei wurde für mich zu etwas Kostbarem, zu einem Ort, an dem ich einfach sein darf.
Später kam die Freude am Gestalten von Skulpturen dazu. Ich arbeite gerne mit Metall, Holz, Beton und Rebwurzeln. Besonders liebe ich Materialien, die schon eine Geschichte mitbringen. Manchmal genügt ein Stück Holz oder eine besondere Form, und in meinem Kopf beginnt eine Idee zu wachsen. Ich lasse mich beim Arbeiten gerne überraschen und freue mich, wenn daraus etwas entsteht, das auch andere Menschen berührt.
Mein kleines Atelier in Lax bedeutet mir viel. Es ist ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme, Neues ausprobieren und meine Arbeiten zeigen kann. Manche Skulpturen gestalte ich gemeinsam mit Hans-Peter Heinzmann. Er schweisst und formt das Metall, ich arbeite mit Farben daran weiter. Ich mag es sehr, wenn unsere unterschiedlichen Ideen auf diese Weise zusammenfinden. Im Atelier sind auch Werke von ihm und anderen Künstlern zu entdecken.
Mit «Kunst ist bezahlbar» möchte ich etwas von der Freude weitergeben, die mir die Kunst schenkt. Es macht mich glücklich, wenn jemand vor einem Bild stehen bleibt, in einer Skulptur etwas Eigenes erkennt oder einfach mit einem Lächeln nach Hause geht.
Mein Weg zum Malen begann in einer schwierigen Zeit. Während eines längeren Krankheitsaufenthalts nahm ich an einer Maltherapie teil. Ich hätte nie gedacht, wie viel mir das geben würde. Wenn ich male, werde ich ganz ruhig. Ich verliere mich in den Farben, vergesse die Zeit, und manchmal treten sogar die Schmerzen für eine Weile in den Hintergrund. Die Malerei wurde für mich zu etwas Kostbarem, zu einem Ort, an dem ich einfach sein darf.
Später kam die Freude am Gestalten von Skulpturen dazu. Ich arbeite gerne mit Metall, Holz, Beton und Rebwurzeln. Besonders liebe ich Materialien, die schon eine Geschichte mitbringen. Manchmal genügt ein Stück Holz oder eine besondere Form, und in meinem Kopf beginnt eine Idee zu wachsen. Ich lasse mich beim Arbeiten gerne überraschen und freue mich, wenn daraus etwas entsteht, das auch andere Menschen berührt.
Mein kleines Atelier in Lax bedeutet mir viel. Es ist ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme, Neues ausprobieren und meine Arbeiten zeigen kann. Manche Skulpturen gestalte ich gemeinsam mit Hans-Peter Heinzmann. Er schweisst und formt das Metall, ich arbeite mit Farben daran weiter. Ich mag es sehr, wenn unsere unterschiedlichen Ideen auf diese Weise zusammenfinden. Im Atelier sind auch Werke von ihm und anderen Künstlern zu entdecken.
Mit «Kunst ist bezahlbar» möchte ich etwas von der Freude weitergeben, die mir die Kunst schenkt. Es macht mich glücklich, wenn jemand vor einem Bild stehen bleibt, in einer Skulptur etwas Eigenes erkennt oder einfach mit einem Lächeln nach Hause geht.
Marilène Johann
